Wird ĂŒber das Objektiv eines Fernglases geredet, ist die Frontlinse gemeint. Die Frontlinse ist die vorderste Linse des Objektivs.
Je gröĂer der Objektivdurchmersser ist, umso mehr Licht kann vom Objektiv der Optik aufgenommen werden. Die Glasreinheit spielt eine grosse Rolle.
Das Okular ist die Linsengruppe einer Optik, die dem Auge zugewandte ist. Die Okulare bestehen aus mehreren separaten Linsen – aus Achromaten (3-6 Einzellinsen).Â
Die GlasqualitÀt bzw. Glassorte ist neben der Beschichtung von Optiken eine der wichtigsten QualitÀtsfaktor bei FernglÀsern und Zielfernrohren
Die VergröĂerung eines Fernglas-Modells ist vielleicht die am meisten miĂverstandene Eigenschaft. Hohe VergröĂerungen können nĂŒtzlich sein!.
Trifft Licht auf eine Glas-Luft-FlÀche z.B. bei einem Dachkantprisma), entsteht durch die Reflektion ein Lichtverlust.
Blickt ein SchĂŒtze nicht “gerade”, sondern “schrĂ€g” durch das Zielfernrohr Okular, entsteht ein Zielfehler – die sogenannte Parallaxe.
FernglĂ€ser mit Porroprismen sind die wirklichen Universal-FernglĂ€ser, sind gĂŒnstig und bieten hellere Bilder mit höherem Kontrast.
Linsen haben die Eigenschaft, Objekte auf dem Kopf stehend und seitenverkehrt abzubilden – deshalb muss das Bild wieder gedreht werden.
Unterschied und Vergleich von Porroprismen zu Dachkantprismen Die Bauform des Fernglases wird immer durch die verwendete Prismenart bestimmt. Porro Prisma bei FernglĂ€sern FerngĂ€ser mit der Porroprismen Bauweise erkennt man an der relativ geringen Höhe mit breiter Bauform. Vorteil: Durch den gröĂeren Abstand der beiden Objektive wird das rĂ€umliche Sehen gefördert. Eine grafische Darstellung sowie weitere Details zur Bauweise von Porroprismen erhalten […]
Von der Bildmitte bis zum Rand nimmt bei jeder Optik (aufgrund der Linsenform) die BildschĂ€rfe aus technischen GrĂŒnden ab.
Durch die DDoptics RNP VergĂŒtung der Ă€uĂeren LinsenoberflĂ€chen haftet Wasser nicht am Glas.











